Tiefton-Check

Bass-Test

Dieser Bass-Test konzentriert sich auf den Bereich, in dem Kopfhörer und Lautsprecher ihre Grenzen oft als Erstes zeigen. Tiefe Töne können eine schwache Abdichtung, schlechte Treiberkontrolle, Scheppern im Gehäuse, Verzerrungen oder schlicht unrealistische Erwartungen an das Gerät aufdecken. Du kannst 20 Hz, 30 Hz, 40 Hz, 60 Hz, 80 Hz und 100 Hz entweder als kurzen Impuls oder als Dauerton abspielen. Diese Kombination macht fehlenden Bass und mechanische Probleme leichter hörbar.

Beginne mit niedriger Lautstärke, um dein Gehör zu schützen.
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Wähle eine Bassfrequenz und den Wiedergabemodus.

Was das Ergebnis bedeutet

Je tiefer die Frequenz, desto schwieriger ist sie für viele Kopfhörer, In-Ears und kleine Lautsprecher. Ein überzeugender 20-Hz-Ton ist keineswegs selbstverständlich. Hörst du statt eines sauberen Tons eher Brummen, Flattern oder Scheppern, kommt wahrscheinlich Verzerrung aus Treiber, Gehäuse oder Raum hinzu. Bei In-Ears deutet schwacher Bass oft eher auf einen schlechten Sitz als auf einen Defekt.

Sicherheitshinweis

Tiefe Frequenzen wirken oft leiser, als sie tatsächlich sind. Genau deshalb wird die Lautstärke schnell zu hoch gesetzt. Widerstehe dem Impuls und halte den Pegel bewusst niedrig.

FAQ

Warum höre ich 20 Hz kaum?

Das ist normal. Viele Geräte fallen vor echtem Subbass ab, und die tiefsten Töne werden oft eher gespürt als klar gehört.

Wofür ist der Impulsmodus gut?

Kurze Bursts machen mechanische Geräusche leichter hörbar, weil Einschwingvorgang und Sustain klarer getrennt sind.

Warum hat ein Ohrhörer weniger Bass?

Oft liegt es an Sitz, Ohrpassstück oder einer Teilblockade - nicht sofort an einem defekten Treiber.

Welcher Test passt danach?

Wenn dir ein bestimmter Bereich schwach oder rau vorkommt, starte als Nächstes den Sweep-Test oder den schnellen Gesamtcheck.